Zu Gast im „Zungenspitzer“-Podcast
Tilman Lucke hat ein sehr launiges Interview mit mir für seinen Zungenspitzer Podcast geführt. Zu hören auf allen gängigen Portalen und auf der Zungenspitzer Webseite.
Tilman Lucke hat ein sehr launiges Interview mit mir für seinen Zungenspitzer Podcast geführt. Zu hören auf allen gängigen Portalen und auf der Zungenspitzer Webseite.
Ab dem 22.01.2024 werden alle meine anstehenden Engagements und zukünftige Bookings von dapper.entertainment betreut.
Alle bestehenden Verträge werden von dapper.entertainment übernommen. Ebenso wie die Abwicklung der durch voland & quist vereinbarten anstehenden Engagements.
Carsten Dapper kenne ich schon lange und wir haben schon viele intensive Gespräche über Gott, Pizza und die Welt geführt. Ich freue mich sehr, dass wir jetzt auch beruflich zusammenarbeiten.
Auch mit seinem Mitarbeiter Dirk Volke, der viele Jahre meine Freunde von Lalelu betreut hat, hatte ich schon öfter zu tun. Das wird gut.
Dieser Neuanfang bedeutet allerdings auch Abschied zu nehmen von meinem langjährigen Booker Björn Reinemer. Björn und ich blicken auf viele sehr vertrauensvolle und erfolgreiche Jahre, in der wir unter anderem auch die Coronazeit gewuppt haben. Darüber hinaus war unsere Zusammenarbeit durchweg geprägt von persönlicher Wertschätzung, die weiterhin gilt. Das ist nicht selbstverständlich, und für all das danke ich Björn von Herzen. Mein Dank gilt auch Leif Greinus und dem gesamten Team von voland & quist.
Mein Bookingkontakt ab dem 22.1.2024 ist nun:
dapper.entertainment GmbH & Co. KG
Südwall 25
29221 Celle
Telefon: +49 5141 48585500
Mail: info@dapper.de
www.dapper.de
Ab sofort findet ihr die neue EP von „Michael Krebs & den Pommesgabeln des Teufels“ in allen gut sortierten digitalen Plattenfachgeschäften. Sie heißt „Die Singles, Vol. 2“ und ich bin wahnsinnig glücklich über die Aufnahmen. 2 davon waren schon vorab als Single zu hören, 2 davon nicht, da auch Singles gerne paarweise auftreten.
Nach Aussagen von Experten ist die EP mindestens sehr gut. Aber bildet euch lieber eine eigene Meinung, und zwar hier:
Wer keine Zeit für eine eigene Meinung hat, kann diese hier kopieren und einsetzen:
Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels spielen krachend schöne Piano-Songs mit Texten auf die Zwölf. Sie fliegen mit dermaßen viel Verve und Virtuosität durch ihre Lieder, dass man sich dem nicht entziehen kann. Und Krebs ist schreibt nicht nur gute Texte, sondern auch sehr lustige. Sich das anzuhören, macht verdammt viel Spaß.
Der Band ist es gelungen, die Energie ihrer mitreißenden Liveshows auch im Studio einzufangen. „Wir nehmen alles auf wie früher, ohne Klicktrack, ohne Nullen und Einsen. Alle in einen Raum, Mikrofone dran und gib ihm. Da hast du dann zwar auch mal einen überraschenden Ton mit drauf, aber vor allem eine echte Band“, sagt Krebs.
Und diese Band besteht aus exzellenten Musikern, die Michael Krebs übrigens beim Wacken Open Air aufgegabelt hat. Am Schlagzeug der „Oheim des Todes“, der auch bei „Alligatoah“ und „Meute“ trommelt. Und am Bass „Boris the Beast“, bekannt als One-Man-Showband der „Bühne 36“ im ARD-Fernsehen. Krebs selbst tourt seit 19 Jahren mit eigenen Liedern und wurde in der Zeit mit über 20 Musik-, Comedy-, und Kabarettpreisen ausgezeichnet.
Bereits vor einiger Zeit durfte ich Teil eines sehr besonderen Projektes sein. Für den SWR Visio Wettbewerb haben wir einen Kurzfilm gedreht, für den ich Text und Musik geschrieben habe. Das vorgegebene Thema war „Bin ich ein Fake?“.
Die Frage nach der Wahrhaftigkeit der eigenen Identität also. Ich musste sofort an die in allen Variationen durch die Welt geisternden Sprüche wie „Sei du selbst!“, „Entdecke dein wahres ich!“, „Zeig, wer du wirklich bist!“ und so weiter denken. Auch die häufig angewandten Typologie-Modelle, die einem angeblich zeigen, ob man eher der kreative, der strukturierte oder der einfühlsame Denktyp ist kamen mir in den Sinn.
Ich halte das für Quatsch und vor allem für langweilig. Viel spannender sind doch die unendlichen Facetten und Widersprüche unserer Gefühle und unserer Handlungen. Das uns noch Unbekannte, Unberechenbare, das in uns schlummert und entdeckt werden möchte. Aus diesem Gefühl heraus entstand der Text, aus dem Regisseurin Nadja Lechner und ihr Team dann diesen Film gemacht haben.
Ganz am Ende haben Nadja und ich live zum Bild die Musik aufgenommen. Es war faszinierend zu sehen, wie stark sich die Wirkung der Szenen sich schon durch kleine musikalische Änderungen wandelt.
Ich freue mich sehr, wenn ihr euch die drei Minuten Zeit nehmt und den Film schaut, und bin gespannt zu hören, wie er euch gefällt.
Bin ich ein Fake
Text und Musik: Michael Krebs
Regie: Nadja Lechner
Kamera: Jonas Simoneit
Ton: Khalil Khalil
Schnitt: Maximilian Möllner
SWR Visio Nachwuchsfilmwettbewerb 2020/2021 3. Platz und Zuschauerpreis.
Wir danken allen Beteiligten vor und hinter der Kamera!